Als ich heute morgen erwachte und die tief verschneiten und von Raureif überzogenen Winterbäume sah, kam mir das Lied „The last unicorn“ in den Sinn.
Daher ist mein Eintrag heute diesen wundervollen Phantasiewesen gewidmet,
welche die Wärme und Güte dieser Welt in uns zum Klingen bringen.
Musikalisch werden deine Träume untermalt, wenn du das Bild unten anklickst.
„Angeblich können die Tränen des Einhorns Versteinerungen lösen.
Es kann Tote zurück ins Leben holen. Und wer das Blut eines Einhorns trinkt wird angeblich unsterblich, führt aber von diesem Punkt an ein unglückliches und verfluchtes Leben.
In einigen Erzählungen heißt es auch, dass ein Einhorn ein karges und/oder verwüstetes Land wieder zum Blühen bringt, sobald es dessen Grenzen überschreitet.“ Welche Gefühle und Vorstellungen auch immer ein Einhorn bei dir auslöst,
ich wünsche dir für heute einen wundervollen, vielleicht auch ein wenig mystischen herrlichen Wintertag, genieße das Leben und lass das Gute in dir zum Klingen bringen.
Hoy, te escribo a ti, mi amig@ cibernétic@ , que te encuentras de mi muy lejos , mas presente estas cuando te leo.
que, aunque nunca sientes la caricia de mi mano, puedes sentir el cariño que te entrego, cuando te escribo, cuanto te extraño, con mi teclado ..
que navegas por las redes de este espacio, buscando, lo que estas necesitando, y que este mundo virtual, te lo ha entregado
y aunque quizás en vida, nunca nos conoceremos, un día, unos links, nuestras almas unieron, y ahora, de nuestras charlas, jamás nos olvidaremos. amig@ cibernétic@ lejano, que presente estas, cuando te estoy necesitando, y aun que nunca puedo sentir la caricia de tu mano, con solo tu teclado me das la tranquilidad, que estoy necesitando.
porque cuando la tormenta, rompe la calma, te haces presente en mi pantalla , y la paz, le das a mi alma , con dos simples palabras , "Tranquil@, estoy aqui a tu lado..."